Die Aufgabe: Studenten aus unterschiedlichen Studiengängen gründen ein virtuelles Unternehmen. Sie konstruieren und fertigen ihren eigenen Prototypen eines einsitzigen Formelrennwagens, um an internationalen Wettbewerben teilzunehmen.

Die Konstruktion folgt dabei einem international gültigen Reglement, das von einer fiktiven Stückzahl von 1000 gefertigten Autos ausgeht. Es geht dabei nicht nur darum, ein möglichst schnelles und zuverlässiges Fahrzeug auf die Räder zu stellen, sondern auch die Kostenkalkulation, das Marketing und die Qualität der Konstruktion im Auge zu behalten. All diese Disziplinen gehen bei den Wettbewerben in die Bewertung der Judges ein, die aus der Automobilindustrie und dem professionellen Motorsport kommen. Ziel ist es demnach, ein Gesamtpaket aus Konstruktion, Rennperformance und Wirtschaftlichkeit zu schaffen.

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